Herzlich willkommen!

Ich freue mich über Ihren Besuch auf meiner Website! Sie finden hier meine Positionen und Ideen zu aktuellen Fragen der Politik. Diskutieren Sie mit! Ihre Meinung und Ihre Überlegungen interessieren mich.

Aktuellste Beiträge:

Abstimmungen am 11. März 2012

16. Januar 2012

Am 11. März 2012 kommen fünf eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung. Ich empfehle folgende Parolen:

 

Für die zwei Vorlagen im Kanton Zürich empfehle ich folgende Parolen:

 

 

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Nicht um den heissen Brei herumreden

6. Dezember 2011

Leserbrief vom 6. Dezember anlässlich der Publikation der PISA-Resultate für den Kanton Zürich

Man kann es drehen und wenden, wie man will: Am Ausbau qualitativ guter Angebote für die kleinen Kinder führt kein Weg vorbei. Zu diesem Schluss kommt man unweigerlich bei Betrachtung der jüngst publizierten PISA-Resultate für den Kanton Zürich. Demnach hat jeder fünfte Jugendliche Probleme mit Lesen und Rechnen. Besonders betroffen ist die Risikogruppe der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund. Klar, dass es hier insbesondere an den Deutschkenntnissen hapert. Und klar ist auch, dass das Deutschlernen lange vor der Einschulung beginnen muss. Die Politik ist deshalb aufgefordert, die familienergänzenden Angebote für unsere Kleinsten quantitativ und qualitativ auszubauen. In Spielgruppen, Kitas und Tagesfamilien lernen kleine Kinder von Anfang an auf spielerische und ganz natürliche Weise unsere Sprache. Und zwar nicht, weil sie „unterrichtet“ werden, sondern aus eigener Motivation, weil sie sich für ihre Umwelt interessieren und sich mit ihren deutschsprachigen Gspändli austauschen möchten. Auch die Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund brauchen Unterstützung. Am besten funktioniert das in Tagesschulen, wo beispielsweise die Hausaufgaben nicht einfach nach Hause delegiert werden, sondern die Hilfe durch eine Lehrkraft gewährleistet ist. Bund, Kantone und Gemeinden sollten endlich aufhören, um den heissen Brei herumzureden und sich gegenseitig die Verantwortung zuzuschieben. Die PISA-Resultate zeigen es einmal mehr: Wir müssen in die familienergänzende Betreuung, die frühkindliche Bildung und in Tagesschulen investieren. Denn so investieren wir in die Zukunft.

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Herzlichen Dank!

24. Oktober 2011

Die Wahlen 2011 sind vorbei. Die SP kann ihre Sitze im Kanton Zürich halten und gewinnt national sogar drei Sitze im Parlament dazu. Mein Dank dafür und für meinen zweiten Platz auf der SP-Liste gilt Ihnen: Sie haben die SP und mich in diesem intensiven Wahlkampf unterstützt mit Ihrer Stimme, mit SMS und Mobilisierungsmails, mit Spenden, beim Flyerverteilen, auf Beizentouren oder an Standaktionen. Ich freue mich sehr über das geschenkte Vertrauen und werde mich weiterhin engagieren für eine Schweiz für alle statt für wenige.

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Wer nicht wählt, wählt rechts!

14. Oktober 2011

“Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.” Diese banale Wahrheit hielt bereits Max Frisch fest. Und er hat recht: Nicht wählen kann man nicht. Genauso wenig wie nicht kommunizieren. Wer nicht an den Wahlen teilnimmt, nimmt stillschweigend die herrschenden Verhältnisse in Kauf. Im aktuellen Fall unterstützen Nichtwählende die Dominanz der Rechten und damit ein politisches Programm, das man mit „Steuergeschenke für die Reichen, Rentenabbau und Frauen an den Herd“ zusammenfassen könnte. Ein Programm des Gegeneinanders und des Ausgrenzens.

Wer das nicht will, muss an den Wahlen teilnehmen. Das ist nicht schwierig und dauert kaum fünf Minuten. Also los! Fünf Minuten für eine Politik für alle statt für wenige! SP- oder JUSO-Liste ins Wahlcouvert, Stimmzettel unterschreiben und ab die Post. Am besten gleich heute noch!

2 Kommentare 14. Oktober 2011

Wir müssen Mass halten und das Hiesige pflegen

6. Oktober 2011

Am 27. September habe ich an der Veranstaltung «Von Wachstum und Grösse» mit dem Philosophen Prof. Dr. Peter Sloterdijk und anderen über die Frage “Müssen wir ganz neu denken?” diskutiert.  Wie “Neues Denken” aussehen könnte und wie sich die Gesellschaft dafür ändern müsste, können Sie im aktuellen Interview mit nachhaltigleben.ch nachlesen.

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