Allgemein
Was lange währt, wird endlich gut: Schon über zehn Jahre habe ich mich für eine Verbesserung des Pflegekinderwesens eingesetzt. Dank dem neuen Kindes- und Erwachsenenschutzgesetz und der revidierten Pflegekinderverordnung, werden die Pflegekinder ab 1. Januar 2013 endlich besser geschützt.
Weshalb und wie das konkret aussieht, lesen Sie in meiner Kolumne auf familienleben.ch.
17. Oktober 2012
Ein Meilenstein in der schweizerischen Sozialhilfegeschichte ist gesetzt: Letzte Woche fand eine Kommissionsmotion für ein Rahmengesetz Sozialhilfe in der sozialpolitischen Kommission des Nationalrates eine klare Mehrheit. Das Rahmengesetz wird die Sozialhilfe stärken, die Städte entlasten und den betroffenen Menschen entschiedener helfen, wieder auf eigenen Beinen zu stehen. Eine Koalition der SP mit den Grünen, der GLP, der CVP und Teilen der FDP macht möglich, was seit bald 20 Jahren vergeblich versucht wird.
Weiterlesen 8. Februar 2012
Die Wahlen 2011 sind vorbei. Die SP kann ihre Sitze im Kanton Zürich halten und gewinnt national sogar drei Sitze im Parlament dazu. Mein Dank dafür und für meinen zweiten Platz auf der SP-Liste gilt Ihnen: Sie haben die SP und mich in diesem intensiven Wahlkampf unterstützt mit Ihrer Stimme, mit SMS und Mobilisierungsmails, mit Spenden, beim Flyerverteilen, auf Beizentouren oder an Standaktionen. Ich freue mich sehr über das geschenkte Vertrauen und werde mich weiterhin engagieren für eine Schweiz für alle statt für wenige.
24. Oktober 2011
“Wer sich nicht mit Politik befasst, hat die politische Parteinahme, die er sich sparen möchte, bereits vollzogen: Er dient der herrschenden Partei.” Diese banale Wahrheit hielt bereits Max Frisch fest. Und er hat recht: Nicht wählen kann man nicht. Genauso wenig wie nicht kommunizieren. Wer nicht an den Wahlen teilnimmt, nimmt stillschweigend die herrschenden Verhältnisse in Kauf. Im aktuellen Fall unterstützen Nichtwählende die Dominanz der Rechten und damit ein politisches Programm, das man mit „Steuergeschenke für die Reichen, Rentenabbau und Frauen an den Herd“ zusammenfassen könnte. Ein Programm des Gegeneinanders und des Ausgrenzens.
Wer das nicht will, muss an den Wahlen teilnehmen. Das ist nicht schwierig und dauert kaum fünf Minuten. Also los! Fünf Minuten für eine Politik für alle statt für wenige! SP- oder JUSO-Liste ins Wahlcouvert, Stimmzettel unterschreiben und ab die Post. Am besten gleich heute noch!
14. Oktober 2011
Köbi Gantenbein, Chefredaktor des Hochparterre, rät in der neusten Ausgabe, wen man im Herbst wählen soll. Absolut lesenswert!
Die Schweiz im Herbst (PDF)
9. September 2011
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