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	<title>Kommentare für Jacqueline Fehr</title>
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	<description>Nationalrätin SP, Winterthur</description>
	<lastBuildDate>Mon, 23 Apr 2012 21:42:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ein freiwilliges, kostenloses Vor-Kindergartenjahr von Silke Gerner</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2012/04/10/ein-freiwilliges-kostenloses-vor-kindergartenjahr/comment-page-1/#comment-2052</link>
		<dc:creator>Silke Gerner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:42:31 +0000</pubDate>
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		<description>Wir teilen die Meinung, alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, mehrmals eine oder mehrere Spielgruppen (Raum oder Wald) zu besuchen. (Grundangebote von Spielgruppen). Dies soll vom Land unterstützt werden, sodass auch die Familien, wessen Mutter/Vater sich für den Beruf Hausfrau/Mutter/Vater entschieden hat, begünstigt und entlastet werden. Zu viel wird immer von Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf geschrieben und politisiert. Es sollen alle Bereiche dieselben Rechte und Pflichten erhalten. Gerne sind wir für weitere Gespräche bereit. 
Präsidentin S. Gerner 
SPGV-FL 
Spielgruppenverein FL</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir teilen die Meinung, alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, mehrmals eine oder mehrere Spielgruppen (Raum oder Wald) zu besuchen. (Grundangebote von Spielgruppen). Dies soll vom Land unterstützt werden, sodass auch die Familien, wessen Mutter/Vater sich für den Beruf Hausfrau/Mutter/Vater entschieden hat, begünstigt und entlastet werden. Zu viel wird immer von Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf geschrieben und politisiert. Es sollen alle Bereiche dieselben Rechte und Pflichten erhalten. Gerne sind wir für weitere Gespräche bereit.<br />
Präsidentin S. Gerner<br />
SPGV-FL<br />
Spielgruppenverein FL</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nicht um den heissen Brei herumreden von jfehr</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/12/06/nicht-um-den-heissen-brei-herumreden/comment-page-1/#comment-1716</link>
		<dc:creator>jfehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=836#comment-1716</guid>
		<description>Liebe Sandra

Besonderen Dank für deine ausführlichen Überlegungen. Vieles davon (wie Obligatorien) ist in der Schweiz aber politisch nicht (schon gar nicht im jetzigen Klima) umsetzbar.  Ich denke, dass wir wie so oft den Weg über die Praxis gehen müssen: konkrete Verbesserung des quantitativen und qualitativen Angebots, innovative Pilotprojekte, Best Practice Beispiele. Wenn die Eltern vom Nutzen der familienergänzenden Angebote überzeugt sind und die Angebote gleichzeitig auch finanzierbar sind (stimmt, ein Zweiterwerb sollte steuerlich nicht bestraft werden), werden sie auch genutzt. Die Politik muss aber wirklich endlich reagieren und die Rahmenbedingungen für eine solch positive Entwicklung setzen. Besondere Anstrengungen braucht es wohl, um gerade die Risikogruppen zu erreichen. Hier zeigt sich deutlich, dass Integration und Frühe Förderung zusammenarbeiten müssen.

Herzlich.
Jacqueline

Hier geht&#039;s zur &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Jacqueline.Fehr.Seite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Diskussion auf Facebook&lt;/a&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sandra</p>
<p>Besonderen Dank für deine ausführlichen Überlegungen. Vieles davon (wie Obligatorien) ist in der Schweiz aber politisch nicht (schon gar nicht im jetzigen Klima) umsetzbar.  Ich denke, dass wir wie so oft den Weg über die Praxis gehen müssen: konkrete Verbesserung des quantitativen und qualitativen Angebots, innovative Pilotprojekte, Best Practice Beispiele. Wenn die Eltern vom Nutzen der familienergänzenden Angebote überzeugt sind und die Angebote gleichzeitig auch finanzierbar sind (stimmt, ein Zweiterwerb sollte steuerlich nicht bestraft werden), werden sie auch genutzt. Die Politik muss aber wirklich endlich reagieren und die Rahmenbedingungen für eine solch positive Entwicklung setzen. Besondere Anstrengungen braucht es wohl, um gerade die Risikogruppen zu erreichen. Hier zeigt sich deutlich, dass Integration und Frühe Förderung zusammenarbeiten müssen.</p>
<p>Herzlich.<br />
Jacqueline</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a href="http://www.facebook.com/Jacqueline.Fehr.Seite" rel="nofollow">Diskussion auf Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nicht um den heissen Brei herumreden von Sandra Tinner</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/12/06/nicht-um-den-heissen-brei-herumreden/comment-page-1/#comment-1715</link>
		<dc:creator>Sandra Tinner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:05:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=836#comment-1715</guid>
		<description>Liebe Jacqueline,

zuerst mal vielen Dank, dass du unermüdlich an diesem Thema dranbleibst, denn ja: es ist SEHR wichtig!
Ich habe diesbezüglich ganz konkrete Ideen (die aber selbst innerhalb der SP anecken, jedenfalls in der SP Stadt ZH):
1. flächendeckend Tagesschulen, ohne Alternative, im ganzen Land, von z.B. 7h30 bis 18h30, betreute Hausaufgabenzeit, Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, etc.
2. &quot;Krippenpflicht&quot; ab ca. Alter 9 Monate, mind. 2 Tage pro Woche.
3. Krippenkosten dürfen nicht mehr derart hoch sein, dass konservativ strukturierte Familien diese gegen das 20%-Salär der Ehefrau abwägen können.
4. An den &quot;Krippenpflichttagen wird die Sprache spielerisch gefördert mit Erzählen, Vorlesen, Bücher anschauen, etc.
5. früherer Eintritt in den Kindergarten
6. früherer Eintritt in die Schule 
7. Sprachunterricht als Immersion: einzelne Lektionen werden direkt in einer anderen Sprache abgehalten, möglichst früh und Französisch schon ab 1. Primarstufe spätestens, da es keine &quot;Teenie-Sprache&quot; ist. Für Englisch bleibt noch lange genug Zeit.
8. Wenn es mit der &quot;Krippenpflicht&quot; nicht klappt, müssten Eltern zu regelmässigen Weiterbildungstagen verpflichtet werden, an denen ihnen die Augen geöffnet werden, wie sie ihren Kindern Sprache näher bringen können. Mit 5, wenn die Kleinen endlich in den Kindergarten kommen, ist es zu spät.
9. Aufwertung der damit zusammenhängenden Berufe wie ErzieherInnen, PrimarlehrerInnen, etc.
10. Männer mehr in die Pflicht nehmen bei der Erziehung (Vaterschaftsurlaub, nicht nur freiwillig!)
Herzliche Grüsse,
Sandra</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jacqueline,</p>
<p>zuerst mal vielen Dank, dass du unermüdlich an diesem Thema dranbleibst, denn ja: es ist SEHR wichtig!<br />
Ich habe diesbezüglich ganz konkrete Ideen (die aber selbst innerhalb der SP anecken, jedenfalls in der SP Stadt ZH):<br />
1. flächendeckend Tagesschulen, ohne Alternative, im ganzen Land, von z.B. 7h30 bis 18h30, betreute Hausaufgabenzeit, Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, etc.<br />
2. &#8220;Krippenpflicht&#8221; ab ca. Alter 9 Monate, mind. 2 Tage pro Woche.<br />
3. Krippenkosten dürfen nicht mehr derart hoch sein, dass konservativ strukturierte Familien diese gegen das 20%-Salär der Ehefrau abwägen können.<br />
4. An den &#8220;Krippenpflichttagen wird die Sprache spielerisch gefördert mit Erzählen, Vorlesen, Bücher anschauen, etc.<br />
5. früherer Eintritt in den Kindergarten<br />
6. früherer Eintritt in die Schule<br />
7. Sprachunterricht als Immersion: einzelne Lektionen werden direkt in einer anderen Sprache abgehalten, möglichst früh und Französisch schon ab 1. Primarstufe spätestens, da es keine &#8220;Teenie-Sprache&#8221; ist. Für Englisch bleibt noch lange genug Zeit.<br />
8. Wenn es mit der &#8220;Krippenpflicht&#8221; nicht klappt, müssten Eltern zu regelmässigen Weiterbildungstagen verpflichtet werden, an denen ihnen die Augen geöffnet werden, wie sie ihren Kindern Sprache näher bringen können. Mit 5, wenn die Kleinen endlich in den Kindergarten kommen, ist es zu spät.<br />
9. Aufwertung der damit zusammenhängenden Berufe wie ErzieherInnen, PrimarlehrerInnen, etc.<br />
10. Männer mehr in die Pflicht nehmen bei der Erziehung (Vaterschaftsurlaub, nicht nur freiwillig!)<br />
Herzliche Grüsse,<br />
Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer nicht wählt, wählt rechts! von jfehr</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/10/14/wer-nicht-wahlt-wahlt-rechts/comment-page-1/#comment-1362</link>
		<dc:creator>jfehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:15:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=826#comment-1362</guid>
		<description>Stimmt! Ich würde auch nicht blind sozialdemokratisch wählen. Aber in der Schweiz kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen.
Herzlich.
Jacqueline Fehr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt! Ich würde auch nicht blind sozialdemokratisch wählen. Aber in der Schweiz kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen.<br />
Herzlich.<br />
Jacqueline Fehr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer nicht wählt, wählt rechts! von patrick ausserdorfer</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/10/14/wer-nicht-wahlt-wahlt-rechts/comment-page-1/#comment-1360</link>
		<dc:creator>patrick ausserdorfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:06:26 +0000</pubDate>
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		<description>5 minuten für politik und unreflektiert sp wählen ist aber auch nicht der weisheit letzter schluss. 

ein gerhard schröder, ein tony blair oder aktuell - bei uns in österreich - ein werner faymann sind nicht gerade die wahren ikonen der sozialdemokratie.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>5 minuten für politik und unreflektiert sp wählen ist aber auch nicht der weisheit letzter schluss. </p>
<p>ein gerhard schröder, ein tony blair oder aktuell &#8211; bei uns in österreich &#8211; ein werner faymann sind nicht gerade die wahren ikonen der sozialdemokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit falschen Lösungen! von A. Schäublin</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2009/04/21/schluss-mit-falschen-losungen/comment-page-1/#comment-1309</link>
		<dc:creator>A. Schäublin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 07:40:59 +0000</pubDate>
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		<description>Geschätzte Frau Fehr
Wohne in Brasilien und bin per hier in den Ferien. Ich lese fast täglich die Diskussionen betreffend dem sog. Managed Care. Brasilien hat dieses System und es funktioniert einwandfrei. Es gibt dort aber noch das &quot;Gratis-Spital&quot;, bzw. die kostenlose med. Versorgung. Aber das System Managed Care ist absolut genial. Klar der besser Verdienende kann sich ein besseres System leisten. Aber dies gibt es in der Schweiz auch beim jetzigen System. Aber auch das Managed Care System senkt die Kosten auch nicht wirklich. Auch dort steigen die Prämien stetig. Aber die Kontrolle über die Aerzte ist besser. So muss man je nach Eingriff zur Kontrolle in die &quot;Zentrale&quot;. Grundsätzlich erkenne ich keine gravierenden Nachteile. Dies zu Ihrer Kenntnis. Also kurz gesagt die Kosten senkt auch dieses System nicht.

Gruss A. Schäublin</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzte Frau Fehr<br />
Wohne in Brasilien und bin per hier in den Ferien. Ich lese fast täglich die Diskussionen betreffend dem sog. Managed Care. Brasilien hat dieses System und es funktioniert einwandfrei. Es gibt dort aber noch das &#8220;Gratis-Spital&#8221;, bzw. die kostenlose med. Versorgung. Aber das System Managed Care ist absolut genial. Klar der besser Verdienende kann sich ein besseres System leisten. Aber dies gibt es in der Schweiz auch beim jetzigen System. Aber auch das Managed Care System senkt die Kosten auch nicht wirklich. Auch dort steigen die Prämien stetig. Aber die Kontrolle über die Aerzte ist besser. So muss man je nach Eingriff zur Kontrolle in die &#8220;Zentrale&#8221;. Grundsätzlich erkenne ich keine gravierenden Nachteile. Dies zu Ihrer Kenntnis. Also kurz gesagt die Kosten senkt auch dieses System nicht.</p>
<p>Gruss A. Schäublin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer von Adi G.</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/08/19/gute-schulen-brauchen-gute-lehrerinnen-und-lehrer/comment-page-1/#comment-1276</link>
		<dc:creator>Adi G.</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 12:30:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=793#comment-1276</guid>
		<description>So schön es klingt,
auch mittelmässige Leher schaffen gutes, wenn das Umfeld stimmt. Und gute Lehrer versagen in schlechten Strukturen.
Ich wünschte mir mehr Ehrlichkeit, mehr Kritikfähigkeit in der Bildung, Bildungskultur und Bildungspolitik. Natürlich kommt hier meine persönliche Erfahrung aus meinem Umfeld zu tragen, aber wie ich die Wirtschaft erlebe mit &quot;harten&quot; Bandagen, erlebe ich Kuschelkurs in unserer Gemeinde. Und ganz ehrlich, ohne freie Schulwahl werden die Schulen mit gewonnener Autonomie keinen Ansporn zur Entwicklung haben, dafür viel mehr Ruhe und Zeit zum kuscheln.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So schön es klingt,<br />
auch mittelmässige Leher schaffen gutes, wenn das Umfeld stimmt. Und gute Lehrer versagen in schlechten Strukturen.<br />
Ich wünschte mir mehr Ehrlichkeit, mehr Kritikfähigkeit in der Bildung, Bildungskultur und Bildungspolitik. Natürlich kommt hier meine persönliche Erfahrung aus meinem Umfeld zu tragen, aber wie ich die Wirtschaft erlebe mit &#8220;harten&#8221; Bandagen, erlebe ich Kuschelkurs in unserer Gemeinde. Und ganz ehrlich, ohne freie Schulwahl werden die Schulen mit gewonnener Autonomie keinen Ansporn zur Entwicklung haben, dafür viel mehr Ruhe und Zeit zum kuscheln.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zu Tische mit Jacqueline Fehr von Moser, Miriam</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/05/22/zu-tische-mit-jacqueline-fehr/comment-page-1/#comment-1269</link>
		<dc:creator>Moser, Miriam</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 13:27:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=707#comment-1269</guid>
		<description>Sehr geehrte Frau Fehr,

Martin Gebhardt und ich hatten die Ehre, Sie anlässlich unseres Konzertes  des Aulos Quarttts vom 18. Juni in Basel kennenlernen zu dürfen.
Sehr gerne würden wir Ihr nettes Angebot annehmen, und Sie gerne fragen, ob wir Sie am Samstag, 10.9.2011 zu einem Brunch einladen dürften. Ihr Besuch würde uns sehr freuen!

Mit ganz herzlichen Grüssen

Miriam Moser und Martin Gebhardt</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Fehr,</p>
<p>Martin Gebhardt und ich hatten die Ehre, Sie anlässlich unseres Konzertes  des Aulos Quarttts vom 18. Juni in Basel kennenlernen zu dürfen.<br />
Sehr gerne würden wir Ihr nettes Angebot annehmen, und Sie gerne fragen, ob wir Sie am Samstag, 10.9.2011 zu einem Brunch einladen dürften. Ihr Besuch würde uns sehr freuen!</p>
<p>Mit ganz herzlichen Grüssen</p>
<p>Miriam Moser und Martin Gebhardt</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Heimat? Das schaffen wir! von jfehr</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/08/01/heimat-das-schaffen-wir/comment-page-1/#comment-1250</link>
		<dc:creator>jfehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 07:29:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=774#comment-1250</guid>
		<description>Guten Tag

Sie haben meinen Artikel zum Thema “Heimat” kommentiert. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken und gerne Ihre Frage beantworten: 

Die Freiheit des einen hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt. Dieses Prinzip des gegenseitigen Respekts ist die Grundlage unserer Zivilisation. Ich bin von der Wichtigkeit dieses Prinzips zutiefst überzeugt. Aus diesem Grunde bin ich auch (und übrigens auch die SP) gegen religiös begründete Sonderrechte. Das gilt sowohl für die gesellschaftlichen Normen (z.B. Gleichstellung von Mann und Frau) wie auch beispielsweise in Bezug auf die Schulpflicht. Kinder haben das Recht, am gesamten Schulangebot teilzunehmen. Dieses Recht soll gegenüber den Eltern unter Berücksichtigung des Kindeswohls auch durchgesetzt werden.
In einer offenen Gesellschaft ist es jedoch selbstverständlich, dass Menschen unterschiedliche Werte haben. So hat das Schweizervolk unlängst Ja zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gesagt und damit homosexuelle Paare den heterosexuellen Paaren gleich gestellt. Trotz dieser klaren Rechtslage gibt es nach wie vor viele Menschen in diesem Land, die von dieser Gleichstellung nichts wissen wollen. Gleiches gilt übrigens für die Gleichstellung von Mann und Frau. Es ist ja nicht so, dass Frauen nur in ausländischen Familien diskriminiert würden. Und die meisten Gesuche um eine Schuldispens werden von freikirchlichen Eltern eingereicht. 

Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort meine Position etwas transparenter gemacht zu haben. 

Herzlich, Jacqueline Fehr</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag</p>
<p>Sie haben meinen Artikel zum Thema “Heimat” kommentiert. Dafür möchte ich Ihnen herzlich danken und gerne Ihre Frage beantworten: </p>
<p>Die Freiheit des einen hört dort auf, wo die Freiheit des anderen beginnt. Dieses Prinzip des gegenseitigen Respekts ist die Grundlage unserer Zivilisation. Ich bin von der Wichtigkeit dieses Prinzips zutiefst überzeugt. Aus diesem Grunde bin ich auch (und übrigens auch die SP) gegen religiös begründete Sonderrechte. Das gilt sowohl für die gesellschaftlichen Normen (z.B. Gleichstellung von Mann und Frau) wie auch beispielsweise in Bezug auf die Schulpflicht. Kinder haben das Recht, am gesamten Schulangebot teilzunehmen. Dieses Recht soll gegenüber den Eltern unter Berücksichtigung des Kindeswohls auch durchgesetzt werden.<br />
In einer offenen Gesellschaft ist es jedoch selbstverständlich, dass Menschen unterschiedliche Werte haben. So hat das Schweizervolk unlängst Ja zur gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gesagt und damit homosexuelle Paare den heterosexuellen Paaren gleich gestellt. Trotz dieser klaren Rechtslage gibt es nach wie vor viele Menschen in diesem Land, die von dieser Gleichstellung nichts wissen wollen. Gleiches gilt übrigens für die Gleichstellung von Mann und Frau. Es ist ja nicht so, dass Frauen nur in ausländischen Familien diskriminiert würden. Und die meisten Gesuche um eine Schuldispens werden von freikirchlichen Eltern eingereicht. </p>
<p>Ich hoffe, Ihnen mit dieser Antwort meine Position etwas transparenter gemacht zu haben. </p>
<p>Herzlich, Jacqueline Fehr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Heimat? Das schaffen wir! von Alexander</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/08/01/heimat-das-schaffen-wir/comment-page-1/#comment-1246</link>
		<dc:creator>Alexander</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 14 Aug 2011 16:35:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=774#comment-1246</guid>
		<description>Was geschieht, wenn jemand für sich mehr Freiheitsrechte in Anspruch nimmt um sein Leben selbst zu gestalten? Was wenn er damit die Freiheit von anderen beschneidet? 

Ich denke da z.B. an die Religionsfreiheit. Soll ein radikaler Muslim seine Frauen zuhause einsperren und züchtigen dürfen? Soll er ihnen das Tragen von Kopftuch oder gar Burka vorschreiben dürfen? Soll er seinen Töchtern Schwimm- und Turnunterricht verbieten dürfen? Kennt auch die Religionsfreiheit Grenzen? Oder müssen sich Ungläubige und Frauen dem Herrschaftsanspruch des einzig wahren Gläubigen unterwerfen? Wie sehen Sie das? Ist jemand, der sich solche Fragen stellt ein islamophober Rassist und Ausländerhasser wie das die linksexremen gerne behaupten? Darf man sich solche Fragen als Schweizer überhaupt stellen oder wird von uns von Seiten der Obrigkeit einfach erwartet alles zu erdulden?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was geschieht, wenn jemand für sich mehr Freiheitsrechte in Anspruch nimmt um sein Leben selbst zu gestalten? Was wenn er damit die Freiheit von anderen beschneidet? </p>
<p>Ich denke da z.B. an die Religionsfreiheit. Soll ein radikaler Muslim seine Frauen zuhause einsperren und züchtigen dürfen? Soll er ihnen das Tragen von Kopftuch oder gar Burka vorschreiben dürfen? Soll er seinen Töchtern Schwimm- und Turnunterricht verbieten dürfen? Kennt auch die Religionsfreiheit Grenzen? Oder müssen sich Ungläubige und Frauen dem Herrschaftsanspruch des einzig wahren Gläubigen unterwerfen? Wie sehen Sie das? Ist jemand, der sich solche Fragen stellt ein islamophober Rassist und Ausländerhasser wie das die linksexremen gerne behaupten? Darf man sich solche Fragen als Schweizer überhaupt stellen oder wird von uns von Seiten der Obrigkeit einfach erwartet alles zu erdulden?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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