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	<title>Kommentare für Jacqueline Fehr</title>
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	<description>Nationalrätin SP, Winterthur</description>
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		<title>Kommentar zu 1. Mai Rede: Für alle statt für wenige von Lindner Alexa</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2013/05/01/1-mai-rede-fur-alle-statt-fur-wenige/comment-page-1/#comment-3464</link>
		<dc:creator>Lindner Alexa</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 20:17:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Liebe Jacqueline   Ich freue mich, dass ich mich auf diese Weise noch länger an Deinen prägnanten Formulierungen erfreuen kann. Es war ein Genuss, Dir in St.Gallen zuzuhören. Besonders gefallen hat mir der Blick über die Grenzen, wir sind ja keine Insel.   Mit allen guten Wünschen und lieben Genossinnengrüssen    Alexa]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jacqueline   Ich freue mich, dass ich mich auf diese Weise noch länger an Deinen prägnanten Formulierungen erfreuen kann. Es war ein Genuss, Dir in St.Gallen zuzuhören. Besonders gefallen hat mir der Blick über die Grenzen, wir sind ja keine Insel.   Mit allen guten Wünschen und lieben Genossinnengrüssen    Alexa</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu 5. IV-Revision: Nein zu einer unfairen Reform von Samuel Bührer</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2007/05/07/5-iv-revision-nein-zu-einer-unfairen-reform/comment-page-1/#comment-3460</link>
		<dc:creator>Samuel Bührer</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 May 2013 11:26:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Fehr

Ich bin froh zu lesen das es offenbar nicht allen Politikern egal ist, wie da mit Menschen umgegangen wird. Bei mir selber steht auch eine Revision an, und disziplinarische, medizinische Untersuchungen. 

Das früher Fehler gemacht wurden, kann ich verstehen, aber das das nun auf dem Rücken der ärmeren ausgetragen wird macht mich sehr traurig. Bei mir wurde zum Beispiel 12 Jahre lang einfach vergessen, eine Revision zu machen. In dieser Zeit hat mich niemand darauf aufmerksam gemacht das ich zu einem Psychiater muss. Weder die Mitarbeiter der SVA, noch die Leute beim gesetzilchen Betreuungsdienst. Auch wurde mir nie ein Angebot einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt  angeboten. Auf gut Deutsch, wurde ich 12 Jahre lang alleine mit meinem Schicksal gelassen, und nun kommt alles auf einmal. Was denken Sich die Leute eigentlich? Das man nach 12 Jahren des Nichtarbeitens, einfach so den wieder Einstieg schafft. Man liest auch oft das einem die IV helfen soll, ich kenne aber selber 2 Beispiele vo die IV gestrichen wurde, jedoch von Seite der SVA keine Angebote für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt gemacht wurden, und die Trabanten mit sich alleine gelasen wurden.

Ich hoffe das, Ihr lieben Politiker, den letzen Funken Menschlichkeit nicht auch noch verliert. Den Geld gibt es in der Schweiz zur Genüge, das sieht man ja daran was für Gehälter einige in der Finanzbranche einstreichen. Die verdienen soviel in 2-3 Jahrem, wie ein Normalsterblicher nicht in seinem ganzen Leben verdient. 

Sehr traurige Grüsse nach Bern.

S.Bührer]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Fehr</p>
<p>Ich bin froh zu lesen das es offenbar nicht allen Politikern egal ist, wie da mit Menschen umgegangen wird. Bei mir selber steht auch eine Revision an, und disziplinarische, medizinische Untersuchungen. </p>
<p>Das früher Fehler gemacht wurden, kann ich verstehen, aber das das nun auf dem Rücken der ärmeren ausgetragen wird macht mich sehr traurig. Bei mir wurde zum Beispiel 12 Jahre lang einfach vergessen, eine Revision zu machen. In dieser Zeit hat mich niemand darauf aufmerksam gemacht das ich zu einem Psychiater muss. Weder die Mitarbeiter der SVA, noch die Leute beim gesetzilchen Betreuungsdienst. Auch wurde mir nie ein Angebot einer Wiedereingliederung in den Arbeitsmarkt  angeboten. Auf gut Deutsch, wurde ich 12 Jahre lang alleine mit meinem Schicksal gelassen, und nun kommt alles auf einmal. Was denken Sich die Leute eigentlich? Das man nach 12 Jahren des Nichtarbeitens, einfach so den wieder Einstieg schafft. Man liest auch oft das einem die IV helfen soll, ich kenne aber selber 2 Beispiele vo die IV gestrichen wurde, jedoch von Seite der SVA keine Angebote für den Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt gemacht wurden, und die Trabanten mit sich alleine gelasen wurden.</p>
<p>Ich hoffe das, Ihr lieben Politiker, den letzen Funken Menschlichkeit nicht auch noch verliert. Den Geld gibt es in der Schweiz zur Genüge, das sieht man ja daran was für Gehälter einige in der Finanzbranche einstreichen. Die verdienen soviel in 2-3 Jahrem, wie ein Normalsterblicher nicht in seinem ganzen Leben verdient. </p>
<p>Sehr traurige Grüsse nach Bern.</p>
<p>S.Bührer</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Heiratsstrafe oder Heiratsbonus? von Franziska Fleischli</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2012/11/14/heiratsstrafe-oder-heiratsbonus/comment-page-1/#comment-2819</link>
		<dc:creator>Franziska Fleischli</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 09:04:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=932#comment-2819</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Fehr

Vielen Dank für diesen Beitrag, den ich mit Interesse gelesen habe.

Ich habe betreffend Splitting eine Frage: FDP und SP bevorzugen die Individualbesteuerung. Hätte eine Einführung der Individualbesteuerung jedoch nicht zur Folge, dass ein grosser Teil der Familien steuerlich benachteiligt würde? In den meisten Familien arbeiten zwar beide Partner, insbesondere Mütter kleiner Kinder haben aber oft nur ein kleines Teilzeitpensum. Welche Steuerform würde allen Lebensformen am ehesten gerecht?

Ich freue mich auf Ihre Antwort. Freundliche Grüsse
Franziska Fleischli]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Fehr</p>
<p>Vielen Dank für diesen Beitrag, den ich mit Interesse gelesen habe.</p>
<p>Ich habe betreffend Splitting eine Frage: FDP und SP bevorzugen die Individualbesteuerung. Hätte eine Einführung der Individualbesteuerung jedoch nicht zur Folge, dass ein grosser Teil der Familien steuerlich benachteiligt würde? In den meisten Familien arbeiten zwar beide Partner, insbesondere Mütter kleiner Kinder haben aber oft nur ein kleines Teilzeitpensum. Welche Steuerform würde allen Lebensformen am ehesten gerecht?</p>
<p>Ich freue mich auf Ihre Antwort. Freundliche Grüsse<br />
Franziska Fleischli</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wachsende Unterstützung für eine öffentliche Gesundheitskasse von Gasser Rudolf</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2009/11/16/wachsende-unterstutzung-fur-eine-offentliche-gesundheitskasse/comment-page-1/#comment-2108</link>
		<dc:creator>Gasser Rudolf</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:17:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=272#comment-2108</guid>
		<description><![CDATA[Sehr geehrte Frau Nationalrätin Fehr
Ich gratuliere Ihnen für das Zustanntekommen der Initiative
. Schon immer habe ich vertreten,
dass alles was der Bund für oblgatorisch erklärt, er auch 
eigenständig ordnen soll. 
Wenn die Initiative klar aufzeigt, dass sie solitarisch ist mit einheilichen Prämien für alle Bewohner und der Bund die
Leitung in der Spitalplanungen übernimmt, ist die An-nahme der Initiative gesichert..
Wenn die Initianten wiederum den Prämien-Progrssions-
gedanken, wie bei der letzten Abstimmung, ins Spiel bringen so ist auch diese Initative nicht erfolgreich.
Bei der vergangenen Abstimmung war ich überzeug die
Initianten waren  des bestehenden Zustandes
und wollten Zeit zum längeren abzoggen gewinnen.

Jeder ehrliche und vernüftige Mensch weiss doch,
was für die Allgemeinheit optimieren ist

Besten Dank und freundliche Grüsse    

Rudolf Gasser]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr geehrte Frau Nationalrätin Fehr<br />
Ich gratuliere Ihnen für das Zustanntekommen der Initiative<br />
. Schon immer habe ich vertreten,<br />
dass alles was der Bund für oblgatorisch erklärt, er auch<br />
eigenständig ordnen soll.<br />
Wenn die Initiative klar aufzeigt, dass sie solitarisch ist mit einheilichen Prämien für alle Bewohner und der Bund die<br />
Leitung in der Spitalplanungen übernimmt, ist die An-nahme der Initiative gesichert..<br />
Wenn die Initianten wiederum den Prämien-Progrssions-<br />
gedanken, wie bei der letzten Abstimmung, ins Spiel bringen so ist auch diese Initative nicht erfolgreich.<br />
Bei der vergangenen Abstimmung war ich überzeug die<br />
Initianten waren  des bestehenden Zustandes<br />
und wollten Zeit zum längeren abzoggen gewinnen.</p>
<p>Jeder ehrliche und vernüftige Mensch weiss doch,<br />
was für die Allgemeinheit optimieren ist</p>
<p>Besten Dank und freundliche Grüsse    </p>
<p>Rudolf Gasser</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein freiwilliges, kostenloses Vor-Kindergartenjahr von Silke Gerner</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2012/04/10/ein-freiwilliges-kostenloses-vor-kindergartenjahr/comment-page-1/#comment-2052</link>
		<dc:creator>Silke Gerner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 21:42:31 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=867#comment-2052</guid>
		<description><![CDATA[Wir teilen die Meinung, alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, mehrmals eine oder mehrere Spielgruppen (Raum oder Wald) zu besuchen. (Grundangebote von Spielgruppen). Dies soll vom Land unterstützt werden, sodass auch die Familien, wessen Mutter/Vater sich für den Beruf Hausfrau/Mutter/Vater entschieden hat, begünstigt und entlastet werden. Zu viel wird immer von Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf geschrieben und politisiert. Es sollen alle Bereiche dieselben Rechte und Pflichten erhalten. Gerne sind wir für weitere Gespräche bereit. 
Präsidentin S. Gerner 
SPGV-FL 
Spielgruppenverein FL]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wir teilen die Meinung, alle Kinder sollen die Möglichkeit haben, mehrmals eine oder mehrere Spielgruppen (Raum oder Wald) zu besuchen. (Grundangebote von Spielgruppen). Dies soll vom Land unterstützt werden, sodass auch die Familien, wessen Mutter/Vater sich für den Beruf Hausfrau/Mutter/Vater entschieden hat, begünstigt und entlastet werden. Zu viel wird immer von Vereinbarkeit zwischen Familie und Beruf geschrieben und politisiert. Es sollen alle Bereiche dieselben Rechte und Pflichten erhalten. Gerne sind wir für weitere Gespräche bereit.<br />
Präsidentin S. Gerner<br />
SPGV-FL<br />
Spielgruppenverein FL</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nicht um den heissen Brei herumreden von jfehr</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/12/06/nicht-um-den-heissen-brei-herumreden/comment-page-1/#comment-1716</link>
		<dc:creator>jfehr</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:56:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=836#comment-1716</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Sandra

Besonderen Dank für deine ausführlichen Überlegungen. Vieles davon (wie Obligatorien) ist in der Schweiz aber politisch nicht (schon gar nicht im jetzigen Klima) umsetzbar.  Ich denke, dass wir wie so oft den Weg über die Praxis gehen müssen: konkrete Verbesserung des quantitativen und qualitativen Angebots, innovative Pilotprojekte, Best Practice Beispiele. Wenn die Eltern vom Nutzen der familienergänzenden Angebote überzeugt sind und die Angebote gleichzeitig auch finanzierbar sind (stimmt, ein Zweiterwerb sollte steuerlich nicht bestraft werden), werden sie auch genutzt. Die Politik muss aber wirklich endlich reagieren und die Rahmenbedingungen für eine solch positive Entwicklung setzen. Besondere Anstrengungen braucht es wohl, um gerade die Risikogruppen zu erreichen. Hier zeigt sich deutlich, dass Integration und Frühe Förderung zusammenarbeiten müssen.

Herzlich.
Jacqueline

Hier geht&#039;s zur &lt;a href=&quot;http://www.facebook.com/Jacqueline.Fehr.Seite&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Diskussion auf Facebook&lt;/a&gt;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Sandra</p>
<p>Besonderen Dank für deine ausführlichen Überlegungen. Vieles davon (wie Obligatorien) ist in der Schweiz aber politisch nicht (schon gar nicht im jetzigen Klima) umsetzbar.  Ich denke, dass wir wie so oft den Weg über die Praxis gehen müssen: konkrete Verbesserung des quantitativen und qualitativen Angebots, innovative Pilotprojekte, Best Practice Beispiele. Wenn die Eltern vom Nutzen der familienergänzenden Angebote überzeugt sind und die Angebote gleichzeitig auch finanzierbar sind (stimmt, ein Zweiterwerb sollte steuerlich nicht bestraft werden), werden sie auch genutzt. Die Politik muss aber wirklich endlich reagieren und die Rahmenbedingungen für eine solch positive Entwicklung setzen. Besondere Anstrengungen braucht es wohl, um gerade die Risikogruppen zu erreichen. Hier zeigt sich deutlich, dass Integration und Frühe Förderung zusammenarbeiten müssen.</p>
<p>Herzlich.<br />
Jacqueline</p>
<p>Hier geht&#8217;s zur <a href="http://www.facebook.com/Jacqueline.Fehr.Seite" rel="nofollow">Diskussion auf Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Nicht um den heissen Brei herumreden von Sandra Tinner</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/12/06/nicht-um-den-heissen-brei-herumreden/comment-page-1/#comment-1715</link>
		<dc:creator>Sandra Tinner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:05:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=836#comment-1715</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Jacqueline,

zuerst mal vielen Dank, dass du unermüdlich an diesem Thema dranbleibst, denn ja: es ist SEHR wichtig!
Ich habe diesbezüglich ganz konkrete Ideen (die aber selbst innerhalb der SP anecken, jedenfalls in der SP Stadt ZH):
1. flächendeckend Tagesschulen, ohne Alternative, im ganzen Land, von z.B. 7h30 bis 18h30, betreute Hausaufgabenzeit, Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, etc.
2. &quot;Krippenpflicht&quot; ab ca. Alter 9 Monate, mind. 2 Tage pro Woche.
3. Krippenkosten dürfen nicht mehr derart hoch sein, dass konservativ strukturierte Familien diese gegen das 20%-Salär der Ehefrau abwägen können.
4. An den &quot;Krippenpflichttagen wird die Sprache spielerisch gefördert mit Erzählen, Vorlesen, Bücher anschauen, etc.
5. früherer Eintritt in den Kindergarten
6. früherer Eintritt in die Schule 
7. Sprachunterricht als Immersion: einzelne Lektionen werden direkt in einer anderen Sprache abgehalten, möglichst früh und Französisch schon ab 1. Primarstufe spätestens, da es keine &quot;Teenie-Sprache&quot; ist. Für Englisch bleibt noch lange genug Zeit.
8. Wenn es mit der &quot;Krippenpflicht&quot; nicht klappt, müssten Eltern zu regelmässigen Weiterbildungstagen verpflichtet werden, an denen ihnen die Augen geöffnet werden, wie sie ihren Kindern Sprache näher bringen können. Mit 5, wenn die Kleinen endlich in den Kindergarten kommen, ist es zu spät.
9. Aufwertung der damit zusammenhängenden Berufe wie ErzieherInnen, PrimarlehrerInnen, etc.
10. Männer mehr in die Pflicht nehmen bei der Erziehung (Vaterschaftsurlaub, nicht nur freiwillig!)
Herzliche Grüsse,
Sandra]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Jacqueline,</p>
<p>zuerst mal vielen Dank, dass du unermüdlich an diesem Thema dranbleibst, denn ja: es ist SEHR wichtig!<br />
Ich habe diesbezüglich ganz konkrete Ideen (die aber selbst innerhalb der SP anecken, jedenfalls in der SP Stadt ZH):<br />
1. flächendeckend Tagesschulen, ohne Alternative, im ganzen Land, von z.B. 7h30 bis 18h30, betreute Hausaufgabenzeit, Mahlzeiten werden gemeinsam eingenommen, etc.<br />
2. &#8220;Krippenpflicht&#8221; ab ca. Alter 9 Monate, mind. 2 Tage pro Woche.<br />
3. Krippenkosten dürfen nicht mehr derart hoch sein, dass konservativ strukturierte Familien diese gegen das 20%-Salär der Ehefrau abwägen können.<br />
4. An den &#8220;Krippenpflichttagen wird die Sprache spielerisch gefördert mit Erzählen, Vorlesen, Bücher anschauen, etc.<br />
5. früherer Eintritt in den Kindergarten<br />
6. früherer Eintritt in die Schule<br />
7. Sprachunterricht als Immersion: einzelne Lektionen werden direkt in einer anderen Sprache abgehalten, möglichst früh und Französisch schon ab 1. Primarstufe spätestens, da es keine &#8220;Teenie-Sprache&#8221; ist. Für Englisch bleibt noch lange genug Zeit.<br />
8. Wenn es mit der &#8220;Krippenpflicht&#8221; nicht klappt, müssten Eltern zu regelmässigen Weiterbildungstagen verpflichtet werden, an denen ihnen die Augen geöffnet werden, wie sie ihren Kindern Sprache näher bringen können. Mit 5, wenn die Kleinen endlich in den Kindergarten kommen, ist es zu spät.<br />
9. Aufwertung der damit zusammenhängenden Berufe wie ErzieherInnen, PrimarlehrerInnen, etc.<br />
10. Männer mehr in die Pflicht nehmen bei der Erziehung (Vaterschaftsurlaub, nicht nur freiwillig!)<br />
Herzliche Grüsse,<br />
Sandra</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer nicht wählt, wählt rechts! von jfehr</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/10/14/wer-nicht-wahlt-wahlt-rechts/comment-page-1/#comment-1362</link>
		<dc:creator>jfehr</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 13:15:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=826#comment-1362</guid>
		<description><![CDATA[Stimmt! Ich würde auch nicht blind sozialdemokratisch wählen. Aber in der Schweiz kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen.
Herzlich.
Jacqueline Fehr]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Stimmt! Ich würde auch nicht blind sozialdemokratisch wählen. Aber in der Schweiz kann ich es mit gutem Gewissen empfehlen.<br />
Herzlich.<br />
Jacqueline Fehr</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer nicht wählt, wählt rechts! von patrick ausserdorfer</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2011/10/14/wer-nicht-wahlt-wahlt-rechts/comment-page-1/#comment-1360</link>
		<dc:creator>patrick ausserdorfer</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Oct 2011 08:06:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/?p=826#comment-1360</guid>
		<description><![CDATA[5 minuten für politik und unreflektiert sp wählen ist aber auch nicht der weisheit letzter schluss. 

ein gerhard schröder, ein tony blair oder aktuell - bei uns in österreich - ein werner faymann sind nicht gerade die wahren ikonen der sozialdemokratie.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>5 minuten für politik und unreflektiert sp wählen ist aber auch nicht der weisheit letzter schluss. </p>
<p>ein gerhard schröder, ein tony blair oder aktuell &#8211; bei uns in österreich &#8211; ein werner faymann sind nicht gerade die wahren ikonen der sozialdemokratie.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Schluss mit falschen Lösungen! von A. Schäublin</title>
		<link>http://www.jfehr.ch/2009/04/21/schluss-mit-falschen-losungen/comment-page-1/#comment-1309</link>
		<dc:creator>A. Schäublin</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Oct 2011 07:40:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.jfehr.ch/2009/04/21/schluss-mit-falschen-losungen/#comment-1309</guid>
		<description><![CDATA[Geschätzte Frau Fehr
Wohne in Brasilien und bin per hier in den Ferien. Ich lese fast täglich die Diskussionen betreffend dem sog. Managed Care. Brasilien hat dieses System und es funktioniert einwandfrei. Es gibt dort aber noch das &quot;Gratis-Spital&quot;, bzw. die kostenlose med. Versorgung. Aber das System Managed Care ist absolut genial. Klar der besser Verdienende kann sich ein besseres System leisten. Aber dies gibt es in der Schweiz auch beim jetzigen System. Aber auch das Managed Care System senkt die Kosten auch nicht wirklich. Auch dort steigen die Prämien stetig. Aber die Kontrolle über die Aerzte ist besser. So muss man je nach Eingriff zur Kontrolle in die &quot;Zentrale&quot;. Grundsätzlich erkenne ich keine gravierenden Nachteile. Dies zu Ihrer Kenntnis. Also kurz gesagt die Kosten senkt auch dieses System nicht.

Gruss A. Schäublin]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geschätzte Frau Fehr<br />
Wohne in Brasilien und bin per hier in den Ferien. Ich lese fast täglich die Diskussionen betreffend dem sog. Managed Care. Brasilien hat dieses System und es funktioniert einwandfrei. Es gibt dort aber noch das &#8220;Gratis-Spital&#8221;, bzw. die kostenlose med. Versorgung. Aber das System Managed Care ist absolut genial. Klar der besser Verdienende kann sich ein besseres System leisten. Aber dies gibt es in der Schweiz auch beim jetzigen System. Aber auch das Managed Care System senkt die Kosten auch nicht wirklich. Auch dort steigen die Prämien stetig. Aber die Kontrolle über die Aerzte ist besser. So muss man je nach Eingriff zur Kontrolle in die &#8220;Zentrale&#8221;. Grundsätzlich erkenne ich keine gravierenden Nachteile. Dies zu Ihrer Kenntnis. Also kurz gesagt die Kosten senkt auch dieses System nicht.</p>
<p>Gruss A. Schäublin</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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