Medien
Jacqueline Fehr
Ackeretstrasse 19
CH-8400 Winterthur
mail(at)jfehr.ch / +41 52 224 09 11 / +41 79 459 37 36
Fotogalerie
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In den Medien
«Bisher die Bodenhaftung nicht verloren»
Ein Katalog mit 41 Fragen, eine Aussicht auf das Berner Oberland und eine schlagfertige Bundesratskandidatin. Die Projektarbeiterin und Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr (47) nimmt im Video-Interview von 20 Minuten Online Stellung zu privaten und aktuellen politischen Themen.
R. Nicolussi und M. Gilliand, 20 Minuten Online, 17. September 2010 Link zum Video-Interview
«Il Paese deve ritrovare lo spirito pionieristico»
Incontro con la consigliera nazionale zurighese candidata socialista al Consiglio federale
Davide Vignati, Corriere del Ticino, 17 settembre 2010 pdf hier
«Aus Parteioptik wäre es wichtig, dass wir das Uvek behalten»
SP-Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr findet es wichtig, dass für Bahn und Umwelt genug investiert wird.
Daniel Friedli und Fabian Renz, Tages-Anzeiger, 13. September 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr zu Gast bei Roger Schawinski
Was kann sie besser als Simonetta Sommaruga?
Doppelpunkt: Roger Schawinski im Gespräch mit Gästen, Radio 1, 12. September 2010 Link zur Sendung
«Ich weiss, wie es in einer Festhütte riecht»
Jacqueline Fehr empfiehlt sich als «konkordante Sozialdemokratin» für den Bundesratssitz
Martin Senti, Neue Zürcher Zeitung, 11. September 2010 pdf hier
Stresstest im Bundeshaus
Die Erneuerung des Bundesrates weckt Hoffnung auf bessere Führung. Diese wird trotz frischen Kräften nur
gelingen, wenn auch das Parlament seiner Verantwortung gerecht wird.
Markus Spillmann, Neue Zürcher Zeitung, 11. September 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr, reine du réseautage
socialiste . Derrière la favorite Simonetta Sommaruga, la Zurichoise conserve de très bonnes chances d’accéder au gouvernement.
Michel Guillaume, L’Hebdo, 8 septembre 2010 pdf hier
DRS4News – Tagesgespräch mit SP-Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr
Zwei Frauen schickt die SP ins Rennen um den frei werdenden Bundesratssitz; eine ist die 47-jährige Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr. Warum will sie Bundesrätin werden? Und was für eine Bundesrätin wäre sie?
DRS4News, Tagesgespräch, 7. September 2010 Link zur Sendung
Stopp zwischen Nomination und Wahltag
Die SP-Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr ist gestern mit dem Velo zum Polittalk in die Coalmine-Bar geradelt und hat in ihrer Heimatstadt Persönliches erzählt.
Martin Gmür, Der Landbote, 7. September 2010 pdf hier
Hartes Duell zwischen zwei Brückenbauerinnen
Die SP nominiert Jacqueline Fehr und Simonetta Sommaruga für die Bundesratswahlen.
David Schaffner, Tages-Anzeiger, 4. September 2010 pdf hier
Socialistes et radicaux confirment leurs favoris
Simonetta Sommarugaet Jacqueline Fehr pour le PS. Karin Keller-Sutter et Johann Schneider-Ammann pour le PLR.
Xavier Alonso/Romain Clivaz, Tribune de Genève, 4 septembre 2010 pdf hier
Socialistes et radicaux se replient sur leurs favoris
Le 22 septembre, l’Assemblée fédérale aura à choisir entre six candidats pour les sièges laissés vacants par Moritz Leuenberger et Hans-Rudolf Merz. Le PS et le PLR proposeront chacun une double candidature, alors que l’UDC et les Verts ont décidé de troubler le jeu.
Yves Petignant, Le Temps, 4 septembre 2010 pdf hier
Der Facebooktest
BERN – Die Bundesratskandidaten halten nichts von Facebook, Twitter und Co.. Bei einem Facebook-Test schneiden sie schlecht ab – bis auf eine Ausnahme.
Tessa Marina Meier, Blick am Abend, 3. September 2010 pdf hier
TSR – Entretien avec Jacqueline Fehr
Jacqueline Fehr répond aux questions du téléjournal de la Télévision Suisse Romande TSR.
TSR, Téléjournal 19:30, 3 septembre 2010. Lien vers le site de l’émission.
Zürcher SP nominiert Jacqueline Fehr
«Mit Haut und Haar Sozialdemokratin»
Neue Zürcher Zeitung, 30. August 2010 pdf hier
Strippenzieherin
“Machtbewusst, einflussreich, unnahbar. Im Volk ist sie wenig bekannt, in Bundesbern aber hat die begabte Strategin aus Winterthur Gewicht.”
Lukas Egli, Schweizer Illustrierte, 30. August 2010 pdf hier
Treibende Kraft im Parlament
Die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr steigt ins Rennen um den SP-Bundesratssitz
“SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr will Bundesrätin werden. Sie kann zwar keine Führungserfahrung vorweisen, ist aber eine ausgezeichnete Netzwerkerin und zählt zu den treibenden Kräften in Bundesbern.”
Katharina Fontana, Neue Zürcher Zeitung, 27. August 2010 pdf hier
Auch Jacqueline Fehr kandidiert
Kronfavoritin Sommaruga erhält gewichtige Konkurrenz: Auch die Zürcher SPNationalrätin Jacqueline Fehr kandidiert für den Bundesrat. Fehr gilt neben der Berner SP-Ständerätin Simonetta Sommaruga als aussichtsreiche Kandidatin für die Nachfolge Leuenbergers. Der Nationalrätin aus Winterthur wird attestiert, eine kenntnisreiche, sachbezogene Politikerin zu sein, die in Bundesbern sehr gut vernetzt ist. Die ausgebildete Sekundarlehrerin beschäftigt sich vor allem mit Familien-, Verkehrs-,Bildungs- und Gesundheitspolitik.
sda, BernerZeitung, 27. August 2010 pdf hier
«Ich habe bewiesen, dass ich führen kann»
Auch Jacqueline Fehr kandidiert für den Bundesrat. Sie fühlt sich dazu geeignet – auch ohne Exekutiverfahrung.
Fabian Renz, Tagesanzeiger, 27. August 2010 pdf hier
«Ich bin keine <Cüpli>-Sozialistin»
SP-Bundesratskandidatin Jacqueline Fehr über Geld, Wahlkampf und ein Bildungsdepartement.
Beat Rechsteiner, Aargauer Zeitung, 27. August 2010 pdf hier
Für Fehr heisst es jetzt oder nie
Mit Jacqueline Fehr kandidiert eine Pragmatikerin mit Ecken und Kanten
Marcello Odermatt, Zürcher Landzeitung, 27. August. 2010 pdf hier
Die Winterthurerin lanciert ihre Kandidatur
Wo sie geboren worden sei, kämen eigentlich keine Bundesrätinnen zur Welt, sagte Jacqueline Fehr (SP) gestern. Es sei ein grosses Privileg, für den Bundesrat zu kandidieren.
Karin Landolt, Marisa Eggli, Thomas Möckli, Der Landbote, 27. August 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr will Bundesrätin werden
Winterthur – «Politik ist meine Leidenschaft», sagte Fehr gestern vor den Medien. Der Schritt in die nationale Exekutive reize sie, weil dort der politische Gestaltungsraum besonders gross sei. Bereits seit Tagen war über eine Kandidatur Fehrs spekuliert worden. Die 47-Jährige hatte bis zuletzt gezögert. «Der Entscheid ist für mein Leben von so grosser Tragweite, dass ich ihn sorgfältig fällen musste.»
Landbote (sda), 27. August 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr se dit prête
La conseillère nationale de Winterthour, vice-présicente du Parti socialiste suisse, a annoncé sa candidature pour briguer le siège de Moritz Leuenberger.
Ariane Gigon, La Liberté, 27 août 2010 pdf hier
«Des Convictions fortes sont un atout pour nouer des alliances»
Elle entre enfin dans la course! La conseillère nationale zurichoise Jacqueline Fehr a annoncé hier son intérêt pour le siège de Leuenberger. Elle assume son profil politique clair et revendique son pragmatisme.
Romain Clivaz, Tribune de Genève, 27 août 2010 pdf hier
«Je soutiens l’adhésion de la Suisse à l’UE»
La quatrième candidate socialiste, Jacqueline Fehr, s’est lancée hier dans la course au Conseil fédéral. La conseillère nationale zurichoise a tardé avant de se décider. Elle aimerait offrir au gouvernement son sens des alliances.
Anne Fournier, Le Temps, 27 août 2010 pdf hier
Die vierte im SP-Bunde?
Heute gibt Jacqueline Fehr ihre Haltung zur Bundesratswahl bekannt.Die SP wird wohl ausschliesslich mit Frauen in die Wahl um den frei werdenden Bundesratssitz gehen. Heute gibt die Zürcherin Jacqueline Fehr ihre möglichen Ambitionen bekannt.
Neue Zürcher Zeitung Online, 26. August 2010 pdf hier
«Meine Kinder finden es cool»
“Ja, ich will Bundesrätin werden.» Als letzte Kandidatin gab nun auch die Zürcher SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr ihren Entscheid zur Leuenberger-Nachfolge bekannt.”
Matthias Chapman, Newsnetz, 26. August 2010 pdf hier
Welsche favorisieren Jacqueline Fehr
Im Volk ist Simonetta Sommaruga als Konsumentenschützerin beliebt, in der SP aber umstritten: Das Herz der welschen Genossen jedenfalls schlägt für die Zürcher Nationalrätin Jacqueline Fehr.
Denise Lachat, St. Galler Tagblatt, 26. August 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr, sourire, dogmes et ambitions
La Zurichoise fait partie des favorites à la succession de Moritz Leuenberger. Points forts: une personnalité appréciée et des compétences. Point faible: un profil politique très marqué à gauche.
Romain Clivaz, Tribune de Genève, 28 juillet 2010 pdf hier
Jacqueline Fehr, l’aimée des pairs
La socialiste zurichoise, appréciée au parlement, y compris à droite, est l’une des favorites dans la course à la succession de Moritz Leuenberger.
Valentin Zubler, Le Temps, 26 julliet 2010 pdf hier
Kapazität in Partei und Kommissionen
Jacqueline Fehr ist bekannt für eine lösungsorientierte Politik. Parteifreunde schätzen ihr gutes, überparteiliches Netzwerk. Gegner sehen in ihr eine «Gefahr für die bürgerliche Gesinnung».
Karin Landolt, Der Landbote, 26. Juli 2010 pdf hier
Die Netzwerkerin
“SP-Nationalrätin Jacqueline Fehr gewinnt das Parlamentarier-Rating der Sonntagszeitung’”
Denis von Burg und Christoph Lauener, Sonntagszeitung 5. Juli 2009 pdf hier
Aktuelle Beiträge
- Ein Rahmengesetz für die Sozialhilfe
- Abstimmungen am 11. März 2012
- Nicht um den heissen Brei herumreden
- Herzlichen Dank!
- Wer nicht wählt, wählt rechts!
- Wir müssen Mass halten und das Hiesige pflegen
- Die Kinderlücke
- Tagesschulen statt Kampfflieger
- “Hingehen und wählen”
- Gute Schulen brauchen gute Lehrerinnen und Lehrer




